Ökostromreform verspricht Optimierung der Photovoltaik Förderung

Wien. Stark im Fokus der Kritik steht derzeit das heimische Ökostromgesetz.
Eine Veränderung und Optimierung des ElWOG (Elektrizitätswirtschafts- und organisationsgesetz) und des Ökostromgesetzes soll künftig Zwistigkeiten und widersprüchlichen Faktoren, die Investition und Förderung im Bereich von erneuerbarer Energie bisher behindert haben, aus dem Weg schaffen.

Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner verspricht, ab Herbst 2016 eine größere Reform des Öko-Energieregimes konkret in Angriff zu nehmen. Bis dahin sollen bereits kleinere Optimations-Novellen realisiert werden, die spätestens im Sommer 2016 in Kraft treten werden.
Anstatt von Einspeisevergütungen sollen marktkonformere Förderungssysteme und Investitionszuschüsse realisiert werden. Generell soll gravierender Umschwung auch im Bereich der Rückvergütungspolitik bei Einspeisungsprozessen von sonnenproduziertem Strom passieren.

Dem Zeitgeist gerechter Umschwung

Kernaussage und Pol der Veränderungsreform zeichnen geplante Zusatzförderungen von Photovoltaikanlagen auf gemeinschaftlich genutzten Mehrfamilienparteidächern.
Waren die geplanten Fördervarianten bisher primär nur für PV-Konstrukte auf Alleineigentum möglich, so soll die Investition in autark erzeugten Sonnenstrom nun ebenfalls fördermöglich und somit stadttauglich werden. Mithilfe eines eigenen Zählpunktes besteht die Möglichkeit die Konsumationsintense genau zu zuordnen, und so auch den Gemeinschaftsanlagenverbrauch eines Einzelnen transparent und überschaubar einzusehen.
Ursprung des urgenten Handlungsbedarfes sei eine Fehlkalkulation zum Zeitpunkt der Erstellung des Gesetzes gewesen - damals sei man von steigenden Strompreisen ausgegangen - diese würden jedoch laut des Präsidenten des Dachverbandes für Erneuerbare Energie Österreich (EEÖ), Peter Püspök, derzeit stetig fallen.

Um Eigenenergie weiterhin attraktiv zu halten und effektiv, sowie innovativ zu nutzen, werden alsbald neue Modelle introduziert.
Welche Ausmaße und Erneuerungen die Reform konkret erwirken wird, ist noch nicht genauer ausgeführt. Änderungen sind auch im Bereich von Windenergie und Biogasanlagen geplant.

Nähere Informationen finden sie u.A. hier.

Zukunftsträchtige Perspektiven

Geschäftsführer von Sonnenkonzept, Andreas Pachinger, äußert sich zu den kommenden Neuerungen wiefolgt:
„Gemeinschaftslösungen und nachweislich seperable Konsumation von Eigenenergie machen das gewinnträchtige Konzept einer Photovoltaikanlage noch einmal um ein vielfaches attraktiver - die angekündigte Förderreform lässt vermuten, dass sich das Prinzip von Sonnenstrom in Zukunft noch kostensparender und effizienter ausbauen lässt. Die Auf-Splittung der Kosten in mehrere Parteien macht zudem die Erstinvestition nicht nur tragbarer, sie verspricht auch, mit zusätzlicher Förderung als gewinnträchtiger Aussteiger, im direkten Vergleich mit öffentlichem Netzstrom, hervorzugehen. Ein weiterer positiver Faktor ist es, dass durch die Förderung PV-Anlagen künftig auch zentraler und Zentrumsmittig realisierbar werden. “

Firmenprofil Sonnenkonzept

Sonnenkonzept verfolgt das gewinnträchtige Modell rund um Stromgewinnung aus Sonnenenergie. Das Jungunternehmen mit zentralem Firmensitz in Wien etabliert sich mit rentablen und persönlich zugeschnittenen Individuallösungen im Bereich der Photovoltaik und stellt den ersten Ansprechpartner bei Fragen und Interesse an kosteneffizienter Ausschöpfung natürlicher Ressourcen.

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